10 Kommentare

  1. Günther Schmidtke
    Günther Schmidtke

    Niederwildschutz???? wie kann man sich selbst nur so belügen???? geht es noch perverser????? Unfassbar, was eine Bande tierfeindlicher, roher und primitiver Menschen anrichten können.

    12. Februar 2017 auf 13:45 Antworten
    1. Hans lehnertz
      Hans lehnertz

      Dem kann ich mich nur anschließen!
      Primitive Horde!!!!

      12. Februar 2017 auf 14:52 Antworten
  2. Mark Ahrensfeld
    Mark Ahrensfeld

    diese lügen glaubt keiner mehr ,das morden schafft genau das gegenteil ,umso mehr füchse kommen nach ,wie verlogen kann man sein um zu behaupten das niederwild schützen zu wollen ,wenn man 250000 hasen schießt 160000 fasane insgesamt 4,2 millonen tiere haben diese mörder in der letzten jagdsaison geschossen ,der fuchs ist verhasst als beutegegner sonst nichts wie alle beutegreifer.die jagd ist nur noch durch die lobby geschützt ,jagd ist kein naturschutzt,die ursache des niederwilds rückgang ist die intensive landwirtschaft

    12. Februar 2017 auf 14:45 Antworten
  3. A
    A

    Ihr seid doch irgendwie komisch gepolt. Ich frag mich immer warum der Mensch meint dass er in den Lauf der Natur eingreifen muss. Vielleicht wird der Tag kommen an dem auch mal jemand aus eurem heim jagt und keine Chance auf Flucht oder Gnade besteht, dann wisst ihr mal wie es sich anfühlt hilflos zu sein. Dieser Planet gehört nicht nur euch auch wenn man durch Gewalt viel bekommen kann.

    12. Februar 2017 auf 15:02 Antworten
    1. G-Hunter
      G-Hunter

      Ich habe erlebt wie Tierschützer ticken. Wir hatten eine grosse Möven Kolonie auf dem Werksgelände. Die Mitarbeiter litten unter voll geschissenen Anlagen, Fahrzeugen und Angriffen in der Brutzeit. Aber der Tierschutz hat jeden Eingriff in die Natur verboten. Man musste damit leben und Schäden ertragen. Dann kam ein Fuchs auf das Gelände. Bald darauf waren es 2. Sie vermehrten sich und hatten mit den Gelegen der Bodenbrüter reichlich Nahrung. Es dauerte nur eine Saison und die erste Mövenart war nahezu ausgerottet. Soweit alles Natur und gewollt ohne Eingriff böser Jäger. Aber dann kamen die Mövenschützer zu mir und beklagten sich. Mehr noch sie wollten mich überreden den Fuchs zu bejagen.

      27. Februar 2018 auf 08:12 Antworten
  4. Petra Brockhaus
    Petra Brockhaus

    Jäger halt. Völlig den Bezug zur Realität verloren und im Gefühl ein gottgleiches Wesen zu sein ständig in der Natur herummanipulieren. Mal töten hier, mal töten dort. Warum ist sowas krankes erlaubt?

    12. Februar 2017 auf 15:11 Antworten
    1. G-Hunter
      G-Hunter

      Bevor du so einen emotionalen und daher unüberlegten Mist postest überlege dir mal was Natur bedeutet und wo du selber überall von der Gestaltung der Natur profitierst. Ja, der Mensch hat den Lebensraum in Jahrhunderten gestaltet. Nicht immer mit Geschick. Aber wer glaubt, dass man heute nur noch allem seinen Lauf lassen muss um natürlich zu leben, der hat nicht verstanden wie erbarmungslos Natur ist und wie anarchisch das Ergebnis sein wird. In der Natur überlebt nach Darvin nur das Passendste. Fressen und gefressen werden. Ohne Eingriff des Menschen gibt es keine Nachhaltigkeit. Der Kormoran lässt leine Fische übrig damit auch die Geberstion nach ihm noch zu fressen hat. Das gilt für alle Tiere. Wollen wir wirklich, dass sich der Fortbestand der Tierwelt nur noch durch Raubwild, Hunger und Seuchen an die Lebensbedingungen anpasst?
      Man muss die Jagd nicht mögen. Aber diw Art wie hier der Jäger angegriffen wird zeugt nicht von Weitsicht und Sachverstand. Emotion ist stets ein schlechter Berater.

      27. Februar 2018 auf 15:32 Antworten
  5. Felix
    Felix

    Dich plagt schlechtes Gewissen, weil du zu wenig Raubwild jagst? Du armer Kerl. Aber zum Glück bekommt jeder im Leben seine gerechte Strafe, und ich hoffe für jeden Jäger, dass es eine qualvolle sein wird.

    12. Februar 2017 auf 17:38 Antworten
  6. B
    B

    Meine Vorredner wären wohl die ersten die sich beschweren wenn der Fuchs ihre Mülleimer durchwühlt…

    13. Februar 2017 auf 05:46 Antworten
    1. Günther Schmidtke
      Günther Schmidtke

      äusserst primitive Antwort für diese Tierquälerei, sollte dir bewusst sein……

      13. Februar 2017 auf 17:38 Antworten

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