2 Kommentare

  1. Harlass
    Harlass

    Sehr geehrte Damen und Herren !Gerne lese ich Ihre Emails in Sachen Jagd.Ihren Ausführungen zur (überflüssigen )Mitnahme  eines Fernglases bei einer Drückjagd  vermag ich nicht zuzustimmen.
    Ich verwende Ferngläser mit integrierter Entfernungsmessung ,solange es diese Produkte gibt.(  Früher ein LEICA  7×42 , zur Zeit ein Leica Geo. 8×56 und ein ZEISS  10×45 ).
    Üblicherweise jagd man bei Drückjagden in fremder Umgebung.
    Nach dem Erreichen des Anstellplatzes  mache ich es mir bequem und messe einíge markante Punkte im Gelände wie z.B. einen  umgefallenen Baum usw.Mit dem Messen  verschaffe ich mir ein besseres Bild/ Raumverständnis  von der von mir bejagten Fläche und damit eine gewisse Sicherheit. Auch der Anblick eines Stückes, welches man nach Ansprache im ZF ausdrücklich schonen möchte ,macht im FG mehr Spaß !
    Waidmannsheil
    Harlass

    30. September 2011 auf 14:54 Antworten
  2. Hasso
    Hasso

    Das Ansprechen mit dem Zielfernrohr heisst auch, dass man immer mit geladener Waffe in eine Richtung zielt. Fernglas kann man aber z.B. auch benötigen, um zu sehen, was im Unterholz wirklich los ist, ob Sau oder Pilzsucher oder Hase. Das möchte ich nicht mit geladener Waffe durchführen!

    23. Oktober 2013 auf 07:54 Antworten

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