2 Kommentare

  1. jana1
    jana1

    Wenn schon ein Bericht über Drückjagd, dann auch die richtigen Fotos. Und nicht wie hier über Niederwildjagd (wahrscheinlich „rough shooting“ in Schottland oder Schweden… )

    10. September 2015 auf 07:26 Antworten
  2. Ernst Günther
    Ernst Günther

    Ich würde mir wünschen, das dieser Artikel von den BayStf gelesen und vor allem beachtet werden würde.In an mein Revier angrenzendes Staatsjagdrevier wurde und wird am 06.10 17 eine Drückjagd stattfinden.Im Januar 17 wurde auf ca. 450 ha mit 70 Hunden aller Rassen auch hochläufige Hunde auf Schwarzwild, Rehwild , Rotwild , Hase und Fuchs gejagt. Teilweise wurde Rehwild von Hochläufigen und vor allen stummen Hunden durch sehr hohen Schnee der bis zur Bauchdecke reichte gehetzt.100 Jäger waren im Einsatz. Ich betrachte das als eine verbotene Hetzjagd. Leider sind in den Grundsätzen zur Bewegungsjagd des Landesjagdverbandes Bayern zur Anzahl der Hunde keine Angaben gemacht.Deshalb ist dieser Hinweis zur Anzahl auf Schwarz und Rotwild richtig.Es sollten da die Hinweise der Österreichischen Bundesforste übernommen werden, die da die Anzahl der Hunde, Rassen und auch die Flächengröße hilfreich angeben. Hier muss in Deutschland nachgehakt werden und eine Veränderung auch aus Tierschutzgründen erfolgen.
    WMH
    Günther Ernst
    95152 Selbitz

    26. September 2017 auf 07:27 Antworten

Eine Antwort hinterlassen