Klassisches Hirschgulasch Rezept – So gelingt die Zubereitung

Klassisches Hirschgulasch Rezept – So gelingt die Zubereitung

 

Hirschgulasch ist ein Klassiker unter den Wildgerichten. Mit diesem Hirschgulasch Rezept klappt die Zubereitung ganz einfach.

Hirschgulasch – Rezept & Zubereitung

Das folgende klassische Hirschgulasch Rezept ist für 4 Personen gedacht, die Zubereitung benötigt ca. 3 Stunden.  Grundvorraussetzung für ein gelungenes Gulasch ist, dass Sie frisches und qualitativ hochwertiges Wild kaufen.

Hirschgulasch Rezept Zutaten:

  • 1 kg Hirschfleisch
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 Zwiebeln
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Majoran
  • 1 TL Thymian
  • 150 ml Bier
  • 400 ml Wildfond
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Obstessig
  • 40 Gramm Speisestärke
  • 150 Gramm Creme Frâiche
  • 1 Bund Schnittlauch

Zubereitung Hirschgulasch Rezept

Währenddessen kann man die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und Schnittlauch klein häckseln. Wenn die 2 Stunden vergangen sind wird das Fleisch gründlich abgewaschen und abgetropft und anschließend in grobe Würfel geschnitten. Diese werden mit Salz und Pfeffer gewürzt und in Olivenöl angebraten. Dazu gibt man die Zwiebeln und lässt sie anschwitzen. Mit Thymian, Majoran, Salz und Pfeffer wird je nach Geschmack nachgewürzt. Schließlich wird das Bier und der Wildfond hinzugegeben und das Hirschgulasch etwa 25 Minuten in einem Schnellkochtopf gegart.

Nun kann man das Hirschgulasch je nach belieben noch mit Honig, Essig und Pfeffer abschmecken, mit der angerührten Speisestärke binden und Creme Frâiche hinzugeben.

Am besten servieren Sie ihr Hirschgulasch mit Beilagen wie Knödel, Klöße oder Reis.

Guten Appetit, lassen Sie sich ihr Hirschgulasch schmecken!

Foto: János Korom Dr. (CC BY-SA 2.0)

Gerüstet für die Drückjagd

Im Jagd1 Shop finden Sie Bekleidung, Ausrüstung und Hundebedarf ausgesuchter Marken für die Drückjagd-Saison. Entdecken Sie außerdem viele Ideen für Ihr Gastgeschenk für die Drückjagdeinladung.

2 Kommentare

Creda
15. Oktober 2012

Dieses Einlegen in Buttermilch ist vollkommener Quatsch. Das Fleisch ist entweder zart oder es ist nicht geeignet für Feinschmecker. Diese Methode stammt aus einer Zeit, wo alles verzehrt wurde und dann brauchte man Buttermilch zum "weich- bzw. zartmachen" oder Rotwein, um den strengen Geruch wegzubeizen.

Also Leute, benutzt das feine Fleisch in seiner ursprünglichen Konsistenz und verfeinert es nur mit edlen Gewürzen.

Herzliche Grüße
Sieglinde Diebel-Andres, Dipl.-Hausfrau

Antworten

Hinterlassen Sie eine Antwort

Werner Bühler
15. Dezember 2012

Und wie lang wen man keinen Schnellkochtopf hat ???

Antworten

Hinterlassen Sie eine Antwort

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Blattjagd auf den Rehbock  – 5 Tipps
Vorheriger Artikel
Blattjagd auf den Rehbock – 5 Tipps
Erntejagd – Sauen im Raps
Nächster Artikel
Erntejagd – Sauen im Raps